Geburt im Indischen Ozean

Meergeburt im Indischen Ozean

Ein Vater berichtet

von Richard Hirsch 

Die Philosophie 
Am Anfang - Grenzenlos-Offen - Unser Kind - Ein Geschenk 

Die Erfahrung 
Erster Kontakt - Der Indische Ozean - Das Wunder - Die Menschlichkeit 

Fotogalerie 
Die Prinzessin aus dem Meer der Weisheit 


Das ist der Bericht einer ganz natürlichen Geburt im Indischen Ozean und wie es dazu kam. Ein Bericht über ein Paar aus der Schweiz, welches aus einem der sichersten und medizinisch erschlossensten Ländern der Welt auf eine einheimische Insel mitten im Indischen Ozean zieht, wo weder Strom, Telefon, fliessend Wasser oder medizinische Einrichtungen vorhanden sind, um zu zweit ihr Kind auf dieser Welt zu begrüssen. Ein Bericht über die Erfahrung, dass Hilfe, Menschlichkeit, Freude und Liebe überall auf der Welt anzutreffen sind, unabhängig wie weit wir uns von der "Zivilisation" entfernen. 


Die Philosophie 

Am Anfang 

Weit über 6 Milliarden Menschen leben derzeit auf unserer Erde. In jeder Minute erhöht sich die Anzahl der Menschen um etwa 150, d.h. wenn Sie diesen Bericht zu Ende gelesen haben, sind bereits wieder mehrere Tausend Menschen auf die Welt gekommen. Sie alle wurden von einer Mutter geboren und von einem Vater gezeugt. 

Alle haben eine aussergewöhnliche, individuelle Geburt erlebt, das Wunder des Lebens erfahren und einen einzigartigen, unverwechselbaren und unersetzbaren Weg ins Da-Sein angetreten, alle - Sie auch. 

Grenzenlos - Offen 

Wir leben auf unserer wundervollen Erde, die von Natur aus keine Grenzen kennt. Wir haben überlegt, was wir dazu beitragen können, um den Lebensraum für unser Kind wirklich grenzenlos erfahrbar zu machen. Da ist uns der Gedanke gekommen, wenn wir die Geburt in einem anderen Land geben, fördern wir damit ein weltumspannendes Beziehungsnetz von Menschen, die aus frühester, eigener Erfahrung einen globalen Horizont und ein natürliches Einfühlungsvermögen in und Verständnis für andere Kulturen haben. Wer anders ist, ist nicht fremd. Dies scheint uns eine wichtige Voraussetzung für den globalen Frieden zu sein. 
Was drückt diesen Gedanken besser aus als die grenzenlose Weite des Ozeans. Er hat Platz für alle Flüsse dieser Erde, aus allen Ländern dieser Erde. Dem Ozean ist es egal, woher die Flüsse kommen, durch welche Länder sie fliessen, ob sie wenig oder viel Wasser tragen, ob sie Schotter und Geröll mitbringen, einen kurzen oder weiten Weg zurück gelegt haben, ob sie warm oder kalt sind - er nimmt sie alle auf ungeachtet ihrer Herkunft und Eigenschaften. Er ist im Über-fluss. Obwohl, oder gerade weil er am niedrigsten ist, ist er der Grösste. Diese unbegrenzte Weite entspricht am ehesten den unbegrenzten Möglichkeiten des neuen Menschen. 

Viele teilen mit uns die Erfahrung, in der Natur der Schöpfung, dem Schöpfer und sich selbst am nächsten zu sein. Wir verspüren tiefe Glücksmomente, Erholung und Andacht, wenn wir einem glanzvollem Sonnenuntergang in einer atemberaubenden Landschaft zuschauen. Im Vergleich dazu wirkt der Kreißsaal eines Krankenhauses eher etwas steril, selbst wenn das Poster eines Wasserfalles an die Wand geheftet sein sollte. Für uns war die Entscheidung klar: Ein Krankenhaus widerspricht der Freiheit und Offenheit, die wir erfahren wollen. 
"Wer geht in ein Krankenhaus und wer geht ans Meer?" Diese Frage haben wir auch auf der Ebene der "Geburtshelfer" gestellt. Wobei wir diesen Begriff auf all die unsichtbaren Helfer ausgedehnt haben, denen wir in der Natur begegnen. Ein geschlossener Raum ist nicht offen und ausserdem nicht grenzenlos. 

Unser Kind 

Wer hat das kleine Menschenkind da im Bauch der Mutter gezeugt? Können Sie sich noch erinnern, wann und wie das war und was Sie dabei empfunden haben? Können Sie sich auch vorstellen, dass Sie gerne einen Berater oder Arzt dabei gehabt hätten, für den Fall, dass etwas schief gegangen wäre? Haben Sie vorher auch genügend Bücher gelesen, wie man's macht und was alles passieren kann? 

Für mich ist die Zeugung eines Kindes ein grossartiger Vorgang und nicht weniger ist es die Geburt. Die Eltern stimmen sich ein, kommen in einen Gleichklang und auf diesen Klang reagiert ein Wesen da draussen im Universum oder wo auch immer und es kommt zu einem Einklang und einem Einverständnis: "Ich werde euer Kind und ihr meine Eltern". Damit sind zwei Dinge gesagt: erstens, dass Klänge multidimensional sind und in weite Fernen vordringen können (erinnern Sie sich noch wie es war?) und zweitens, dass an einer Zeugung drei beteiligt sind: Mutter, Vater und Kind. Und nur wenn es zum Ein-klang kommt, kommt auch ein Kind zur Welt. 

Wir wollten diese Dreieinigkeit sowohl bei der Zeugung als auch bei der Geburt unserer Tochter erleben. 

Ein Geschenk 

Haben Sie eine Topfpflanze zu Hause? Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso die Erde nicht weniger wird, obwohl die Pflanze immer grösser wird und gedeiht? Sie meinen, Sie giessen Sie ja, und das Wasser ist alles weg nach drei Tagen, die Pflanze hat es getrunken. Und was ist mit Kakteen, die monatelang kein Wasser brauchen und trotzdem wachsen? Ich verrate Ihnen kein Geheimnis: Leben ist ein Geschenk des Himmels an die Erde. Leben benötigt nichts, rein gar nichts von der Erde, im Gegenteil, es gibt der Erde etwas - neues Leben. Das ist stark vereinfacht dargestellt, aber im Kern ist es schon so. Wenn ein neues Leben auf diese Erde kommt, dann ist das ein Geschenk, ein wundervolles Geschenk. 

Eine Geburt im Krankenhaus kostet nicht nur Geld sondern auch Ressourcen, wie Energie, allerlei Material, Einrichtungen, Medizin und was auch immer. Wenn die Geburt etwas kostet, dann ist sie kein Geschenk. Was kann man da machen? Um das heraus zu finden mussten wir weit reisen. 


Die Erfahrung 

Erster Kontakt 

Als meine Frau Bettina im zweiten Monat schwanger war, hatte ich einen Traum. Einen von diesen, die so klar sind, dass man sich morgens ohne Mühe an sie erinnert, weil sie so wirklich schienen. In diesem Traum reiste ich schwerelos durch das All und begegnete bald einem Wesen, das ebenso zu reisen schien wie ich, welches aber so eine Liebe ausstrahlte, so eine Freude und Zuversicht, dass ich wie von einem Magneten angezogen wurde. Und plötzlich wurde mir bewusst, dass ist ja unser Kind auf dem Weg zu uns. Und ich fragte dieses grosse, strahlende, mächtige Wesen, wo es denn geboren werden wolle, als gäbe es in diesem Moment nichts anderes zu fragen, als wäre nichts anderes wichtig. Und ohne zu zögern antwortete es: "Im Indischen Ozean". Und verschwand wieder in den Weiten des Alls - so, als sei es nur gekommen, um mir diese Frage zu beantworten. 

Der Indische Ozean 

Als wir uns entschlossen hatten zu zweit auf eine unbewohnte Insel im Indischen Ozean zu fahren, hatten wir das Vertrauen, dass wir ein gesundes Kind unter den besten Umständen zur Welt bringen, die man sich vorstellen kann. Wir haben aber auch erwogen, dass Mutter und Kind bleibende Schäden davon tragen oder schlimmstenfalls sogar sterben könnten. Die Schwangerschaft war aber ohne jede Komplikation verlaufen, und wir hatten uns auf die Geburt mit Übungen, Massagen, Meditation, Mantra - Gesang, einem Geburtsstein und allerlei Kräutern, Salben und Tees vorbereitet, so dass uns diese Möglichkeit nicht sehr wahrscheinlich erschien. Ausserdem besteht dieses Risiko auch an jedem anderen Ort der Welt mit der gleichen Wahrscheinlichkeit. Der Unterschied liegt einzig und allein in den Möglichkeiten der Reaktion bei einer Komplikation. 

Zufällig kennt meine Frau eine Maledivin, die in der Schweiz lebte und uns einen engen Freund als "Sponsor" für eine einheimische Insel empfahl. Wenn Sie auf die Malediven reisen, werden Sie ausschliesslich auf Ressortinseln landen. Bei einer Bootsafari werden Sie unbewohnte Inseln und einheimische Inseln anlaufen können, die sie aber bei Sonnenuntergang wieder verlassen müssen. Um sich länger auf einer einheimischen Insel aufzuhalten, bedarf es einer Sondergenehmigung des Innenministeriums und eines Sponsors, der die Verantwortung für das leibliche Wohl der Gäste übernimmt. 

In unserem Fall war das ein Vater, dessen Tochter zu dieser Zeit gerade eine Frühgeburt gehabt hatte mit einigen Komplikationen und der von unserem Plan nicht gerade begeistert war. Trotzdem hat er alles nur Erdenkliche unternommen, dass wir unser Vorhaben ausführen konnten. Wir werteten es als gutes Zeichen, dass wir bei allen Formalitäten die Unterstützung der Behörden hatten, obwohl jede die Verantwortung für uns ablehnte, was ja auch verständlich ist. Wo doch jeder Maledive, der es sich leisten kann, in ein Indisches Krankenhaus zur Geburt fährt, oder eben nach England oder in die Schweiz. 

Meergeburten sind auf den Malediven unerhört. Zum einen wegen genau der Wesen, die wir als Geburtshelfer wollten und zum anderen aus hygienischen und praktischen Gründen. Eine Mutter auf den Malediven gebärt ihr Kind in einem dunklen Raum und verlässt danach einen Monat nicht das Haus und schon gar nicht in der Nacht. Eine überaus hohe Prozentzahl der Einheimischen sieht, hört und kommuniziert mit diesen Wesenheiten. Da gibt es wohlgesonnene und grimmige Gesellen drunter. Die grimmigen findet man eher in der Nacht vor. So haben wir denn auf der Insel nur einen Vertrauten, einen Freund unseres Sponsors, eingeweiht. 

Wir sind rechtzeitig abgereist, so dass wir noch einige Wochen in den wunderschönen Riffs mit den farbenfrohen Korallen und exotischen Fischen schnorcheln und in dem warmen Wasser schwimmen konnten.

Als sich die Geburt näherte, änderte sich auch das Wetter. Das sonst so smaragdgrüne Wasser verfärbte sich schon einmal grau und wogte aufgepeitscht an den Strand. Doch einmal pro Tag war es immer so schön, dass wir ins Wasser konnten. Eines guten Tages, es sollte der Tag der Geburt sein, gingen wir aber nicht vor die Türe. Es war uns einfach nicht danach. Das fällt auf einer kleinen einheimischen Insel natürlich auf. So kam denn an diesem Abend unser Vertrauter und wollte wissen, ob wir krank wären, oder was los sei. Er hatte für den nächsten Tag ein Boot vorbereitet, das uns auf unsere unbewohnte Insel bringen sollte. 

In der Nacht gegen halb zwölf platzte dann die Fruchtblase und der Muttermund öffnete sich leicht. 

Das Wunder 

Jetzt wird es ernst. Bis hierher konnten wir uns immer noch an unserer Theorie, dem Traum und den freundlichen Menschen auf der Insel festhalten, aber jetzt sind wir wirklich allein, so wie wir es wollten, wir sind nur nicht auf einer unbewohnten Insel, sondern auf einer bewohnten. In unserem Zimmer ist es jetzt bequem, wir fühlen uns hier geborgen, sicher, aber wollten wir nicht ins Meer gebären? Dann müssen wir jetzt gehen. Welch ein Glück, dass wir immer zu einer bestimmten Stelle schwimmen gegangen sind, nur fünf Minuten von unserem Haus entfernt. Den Weg finden wir auch im Dunkeln, denn es ist Neumond und die Nacht pechrabenschwarz. Wir packen ein paar Decken, Uhr, Schere, Klemme und Geburtsstein zusammen und sind schon am Strand. Es gibt keine Vorwehen, die Wehen setzen sofort ein. Der Muttermund ist schon weit geöffnet. Es gibt auch keine Pause zwischen den Wehen. 

Bettina geht immer wieder ins Wasser. Das tut gut, es lindert den Schmerz, doch das Wasser ist zu kalt, zu unruhig, um länger darin zu bleiben. Es herrscht Ebbe, aber die Flut kommt, so dass wir immer ein Stückchen höher an den Strand müssen. Bettina geht in den Vierfüsslerstand und presst und ich sehe wie ein kleines Köpfchen aus dem Muttermund kront und das Baby aufhört sich weiter heraus zu strampeln. Bettina presst jetzt auch nicht mehr. Intuitiv fahre ich mit beiden Händen um den Kopf des Kindes zum Hals, merke, dass ich meine Hand sicher zwischen Nabelschnur und Hals halten kann und ziehe mit einer leichten Drehung dieses kleine Geschöpf unter Wasser aus dem Bauch seiner Mutter heraus. "Sie ist da, sie ist da!" rufe ich und Bettina, völlig erschöpft, fragt "Wo?". Sie steht auf und ich reiche ihr unser Kind. Alle drei sind wir jetzt hellwach, morgens um halb drei. Neumond, Millionen von Sternen am Himmel und Millionen von Glühwürmchen auf dem Meer, oder spiegeln sich da die Sterne? Jedenfalls ist es taghell und das Meer ist jetzt ganz ruhig. 

Wir gehen zurück zu unserem Strandlager und legen uns nun zum ersten Mal zu dritt hin, was für ein Erlebnis, was für ein Himmel. Wir sind all-ein. Mit der Insel, dem Ozean, dem Himmel, den Sternen und all ihren Bewohnern. 

Die Nabelschnur durchtrenne ich lange nachdem sie auspulsiert hat mit einer Schere, die ich nur für diesen Zweck besorgt habe. (Damals kannten wir die Lotusgeburt noch nicht, bei der das Baby mit der Plazenta verbunden bleibt, bis die Nabelschnur von selbst austrocknet und abfällt). Die Nachgeburt opfere ich mit einem kleinem Ritual allen sichtbaren und unsichtbaren Helfern und gebe sie dem Meer zurück, als Sinnbild für die Weite des Alls, aus dem unsere Tochter zu uns gekommen ist. Die Plazenta, der Mutterkuchen, ist ja für das Ungeborene das allernährende Universum mit dem es durch die Nabelschnur während 9 Monaten verbunden ist. 

Als ich mich wieder umdrehe, ist Bettina mit unserem Baby bereits ins Haus gegangen. Nur wenige ganz kleine Blutstropfen zeugen noch von dem Ereignis. Wir legen uns glücklich ins Bett und zum ersten Mal hören wir unsere Tochter zweimal niesen, die vom ersten Moment die Augen weit geöffnet hat und ihre Eltern mit diesem unvergesslichen Blick anschaut: "Was habt ihr Euch da nur ausgedacht." 

Wir geben ihr den Namen "Sagara", was Ozean bedeutet. Der Name kommt aus dem Sanskrit und ist eine Kurzform für die tibetische Form "Yeshe Tschögyel", was da heisst "Prinzessin aus dem Meer der Weisheit". So wurde eine der wenigen weiblichen Buddhas aus eigener Kraft benannt. 

Die Menschlichkeit 

Dann dämmert es langsam und ein neuer Tag bricht an. Die ersten Inselbewohner gehen zur Moschee und beginnen dort ihr Tagwerk. Es ist noch nicht ganz sechs Uhr, da klopft es an unserer Tür: "Koko baalani" - "Wir wollen die Jüngere angucken". Der Atollchef, der zufällig auf der Insel weilte, und der Inselchef stehen mit unserem Sponsor, seiner Frau und seiner Tochter in der Tür. Die Kommunikation klappt auf der Insel jedenfalls, auch ohne Telefon, Strom oder gar Fernseher. Und unser Geheimnis ist jetzt auch kein Geheimnis mehr. Sogar die einzige Tageszeitung der Malediven wird später über unsere Geburt berichten, mit Bild.

In den nächsten Tagen sind alle Inselbewohner rührend um uns bemüht, mit Tipps zum Stillen angefangen bis hin zur Babymassage. Und wir können alles annehmen, als Geschenk. Natürlich möchte jeder einmal "Koko baalani - die Jüngere angucken" und sie dann auch halten. 

Am siebten Tage ist dann das offizielle Namenstagsfest, zudem dem Kind die Haare geschnitten werden und sein Name der Insel bekannt gegeben wird. Dazu werden traditionell alle Kinder und Mütter eingeladen und am Abend die Männer der Insel. Das ist ein grosses Fest.

Am 12. Tag nach der Geburt sind wir denn endlich auf unsere unbewohnte Insel gesegelt, um uns einmal allein nur für uns als Familie zu erholen. Wir haben fast wie Robinson Crusoe in einem Zelt gelebt und uns von Kokosnüssen und -milch ernährt. In der ersten Nacht hat eine Riesenschildkröte unser Zelt umkreist und ist dann zurück ins Meer und am Morgen sind zwölf Delphine vor unserem Zelt von Osten nach Westen aus dem Wasser gesprungen und am Abend von Westen nach Osten. Wir brauchen nicht zu sagen, wie glücklich wir an diesem Tag gewesen sind.

 

Ein paar Worte zum Schluss 

Jede Schwangerschaft und jede Geburt ist ein so einmaliges Erlebnis, ein solch grosses Geheimnis, das nur von den Eltern und am meisten von der Mutter verstanden wird. Sie ist auch die Person, die den engsten Kontakt zum Baby hat und daher auch am sichersten weiss, was für beide gut ist. 

Ratschläge und Informationen sind oft widersprüchlich und nicht immer hilfreich. Nur wenn Sie sich danach besser fühlen, wenn Sie gestärkt und voller Mut sind, fühlen Sie sich frei und sind in der Lage, Ihre eigenen und für Sie persönlich richtigen Entscheidungen zu treffen. Lassen Sie sich nicht verunsichern und vermeiden Sie alles, was Ihnen Angst macht. Fördern und konzentrieren Sie sich hingegen auf alles, woran Sie Freude haben und was Sie aufbaut. Hören Sie auf Ihre eigene innere Stimme, auf Ihre Intuition und auf Ihr Kind. 

Der Autor 
Richard Hirsch lebt mit seiner Frau Bettina und Tochter Sagara in Männedorf, Schweiz. Sie betreiben dort eine kleine Pension in einem alten Sommerhaus am Zürisee und bieten Seminare und Workshops im Bereich Health and Soul Coaching und Personal Growth an. Email: info@richard-hirsch.ch 
http://www.sheema.ch 


April 2003

Zurück