Kinderschutz: Unzureichend in der Schwangerschaft

Unzureichender Kinderschutz in der Schwangerschaft und während der Geburt

Zum neuen Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG)
Nach der deutschen Gesetzgebung sind die kindlichen Grundrechte ab der 13. Schwangerschaftswoche bis zur Geburt nicht ausreichend definiert. Das bedeutet, dass für diesen Zeitraum kein strafrechtlicher Schutz des ungeborenen Kindes vor körperlich seelischen Verletzungen besteht. Damit gibt es auch keine rechtliche Handhabe gegen technologische Diagnoseverfahren, Routinen medizinisch technischer Art und geburtsmedizinische Interventionen, die in dieser Zeitspanne angewandt werden und das Wohl von Mutter und Kind gefährden (können).
 

 

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