QiGong in der Schwangerschaft

Bewegung - Harmonie - Wohlbefinden

Warum QiGong?
Qigong Yangsheng in der Schwangerschaft
Einblicke und Erfahrungen
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Literatur


Qi – Lebensenergie
Gong – beständiges Üben

„Qigong ist eine uralte Selbstheilungsmethode, die vielfältige Bewegungsübungen und Entspannungsmethoden beinhaltet. Qigong ist neben der Akupunktur ein wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin, nach der die Lebensenergie, auch Qi genannt, in einem System von Leitbahnen im Körper strömt. Der freie Fluss des Qi ist die Grundlage für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden.“
(Zitat-Quelle: Deutsche Qigong Gesellschaft e.V. www.qigong-gesellschaft.de)


Das chinesische Schriftzeichen für Qi symbolisiert Reis und Wolke, was so viel wie Atem, Dampf, Energie und auch Lebenskraft bedeutet. Gong steht für Arbeit und Kraft und kann als beharrliches Üben interpretiert werden.

Das erste figürliche Zeugnis für Qigong-Übungen wird auf das Jahr 168 v. Chr. datiert. Es handelt sich dabei um eine Grabbeigabe aus dem Mawangdui–Grab einer adeligen Dame. Die dort gefundene „Tafel über das Leiten und Dehnen“ - ein Seidengemälde - zeigt 44 Personen bei verschiedenen Bewegungsabläufen.

Qigong gehört zum Behandlungsspektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und ist ein Sammelbegriff für eine große Anzahl von Übungsmethoden, die sich in unterschiedlicher Weise mit der Lebenskraft Qi beschäftigen. Qigong ist als eine (Selbst-)Heilmethode zu begreifen. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich viele verschiedene Stile und Richtungen entwickelt, die zunehmend auch in Europa praktiziert werden. Als ein Beispiel sei hier das Qigong Yangsheng genannt, das von Prof. Jiao Guorui (chinesischer Arzt und Qigong Meister) über viele Jahrzehnte entwickelt wurde und als Lehrmethode und Lebensanschauung weltweit Verbreitung gefunden hat. Yangsheng bedeutet Pflege des Lebens und bei dieser Qigong-Methode wird besonderer Wert auf das Kultivieren der Lebenskraft durch rundum gesunde Lebensführung in jedem Lebensabschnitt gelegt.

Die elastischen und runden Atem- und Bewegungsübungen des Qigong dienen allgemein der Harmonisierung und Stärkung der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte. Das Qi (= Lebensenergie) lässt die Energien im Körper dahin fliessen, wo sie gebraucht werden. Dadurch können sich Verspannungen lösen, Muskeln und Gewebe werden gedehnt, die Blutzirkulation wird angeregt und alle Organe werden positiv stimuliert. Qigong dient auch der Stress- und Angstbewältigung und fördert die innere Ruhe und Harmonie, was besonders in der Schwangerschaft von Bedeutung ist. Der Einfluss von Qigong auf das allgemeine Wohlbefinden wird von Vielen als „sich etwas Gutes tun“ erfahren.

Qigong kann von Menschen jeden Alters praktiziert werden. Die Übungen sind recht einfach zu erlernen. Es wird unterschieden zwischen Übungen, die schwerpunktmässig der Ruhe und geistigen Sammlung dienen und denen, die auf der körperlichen Bewegung focusieren. Art und Umfang sollte sich an den individuellen Möglichkeiten jedes Einzelnen orientieren. Auch wenn es keineswegs viele Jahre braucht, um von den Übungen profitieren zu können, ist es dennoch möglich, „falsch“ zu üben. Deshalb ist es ratsam, sich zum Erlernen von Qigong-Übungen einen guten Lehrer/ eine gute Lehrerin zu suchen.

Die Ausbildung zur Qigong-Kursleiterin oder zur -Lehrerin dauert in Deutschland 1½ bzw. 3 Jahre. Die Ausbildungsrichtlinien für Qigong-Lehrende sind festgelegt, z.B. in den Ausbildungsrichtlinien der Deutschen Qigong Gesellschaft e.V. http://www.qigong-gesellschaft.de (bundesweites Verzeichnis von LehrerInnen). In Österreich dauert die Ausbildung zum/zur Qigong-Lehrer/-Lehrerin ebenfalls 3 Jahre, Eiunzelheiten bei der Österreichischen Qigong Gesellschaft http://www.qigonggesellschaft.at. In der Schweiz wird die Ausbildung in einem 3jährigen Diplom-Lehrgang angeboten, siehe dazu Schweizerische Gesellschaft für Qigong und Taijiquan (SGQT) http://www.sgqt.ch.

Im Rahmen einer weiterführenden TCM-Ausbildung (Traditionelle Chinesische Medizin) erfahren Hebammen viel über die Einsatzmöglichkeiten der Qigong-Übungen für Frauen in der Schwangerschaft, in der Geburtsvorbereitung oder sogar unter der Geburt. Einzelne Geburtshäuser, Hebammenpraxen und freie Hebammen bieten Qigong im Rahmen ihres Kursangebotes zur Geburtsvorbereitung und nach der Schwangerschaft an.


Barbara Müller-Wopfner,
Silvia Skolik



April 2005

 

Der folgende Beitrag von Christel Weber gibt tiefere Einblicke ins Qigong und vermittelt wertvolle Erfahrungen:

Qigong Yangsheng in der Schwangerschaft

- Abschlußarbeit zur zweijährigen Grundausbidung der
Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V., Bonn -

von Christel Weber

Qigong Yangsheng, eine Methode der traditionellen chinesischen Medizin, führt bei regelmäßiger Anwendung der Übungen zur Kräftigung und Gesunderhaltung des Körpers, im weiteren Sinne auch zur Vorbeugung und Therapie von Krankheiten.

Das Besondere an Qigong liegt darin, daß in harmonischer Weise Geist, Körper und Atmung des Menschen gleichermaßen aktiviert werden. Dabei ist jede Übertreibung verboten, ein Qigong-Praktizierender darf seine Kräfte nur entsprechend seiner jeweiligen Konstitution einsetzen. Somit ist Qigong praktisch von jedermann – ob mit gutem oder geschwächtem Gesundheitszustand – durchführbar.

Unter Berücksichtigung dieses Grundsatzes ist das Praktizieren von Qigong-Übungen auch von Frauen während der Schwangerschaft erlaubt. Ob das Ausüben von Qigong während der Schwangerschaft von besonderem Nutzen sein kann, wird im folgenden diskutiert werden.

Während einer Schwangerschaft erfährt der mütterliche Organismus eine Reihe von eingreifenden Veränderungen: So kommt es mit fortschreitender Größenzunahme des Uterus (Gebärmutter) zu Kreislaufveränderungen, das zirkulierende Blutvolumen der Mutter nimmt um ca. 30% zu, die Herzfrequenz und das Herzminutenvolumen steigen ebenfalls deutlich an.

Das Venensystem ist, um das höhere Blutvolumen aufnehmen zu können, in der Schwangerschaft erweitert. Bei entsprechender Disposition kann es dann leicht zu einer Varikosis der unteren Körperhälfte kommen (z.B. Krampfadern an den Beinen, Hämorrhoiddalleiden). Dazu kommt eine in der Schwangerschaft erhöhte Neigung zur Bildung von Thrombosen (Gefäßverschlüssen) und Thrombophlebitiden (Venenentzündungen).

Eine schwangere Frau verhält sich hinsichtlich der Atmungsparameter in Ruhe ähnlich wie eine Nichtschwangere bei mäßig körperlicher Belastung; demzufolge gerät die Schwangere schon bei geringer körperlicher Anstrengung leichter in Atemnot als eine nichtschwangere Frau. Diese Neigung zur Dyspnoe (Atemnot) und zur Hyperventilation (verstärkte Atemleistung) ist u.a. durch den Zwergfellhochstand infolge des größer werdenden Uterus bedingt und besteht während der gesamten Dauer der Schwangerschaft.

Mit zunehmendem Größenwachstum des Uterus nimmt auch der Bauchumfang der Schwangeren zu. Die Bauchmuskulatur wird gedehnt, und die Beckenboden- und Rückenmuskulatur wird stärker beansprucht. Infolge der Vorderlastigkeit der Schwangeren kommt es leicht zu Fehlhaltungen (Schwangerschaftshyperlordose, „Hohlkreuz“) mit Folge von Muskelverspannungen und Rückenschmerzen.

Auch die verschiedenen Stoffwechselleistungen des mütterlichen Organismus sind während der Schwangerschaft gesteigert. Als Folge davon kommt es u. a. zu einer Flüssigkeitszunahme im Unterhautzellgewebe (interstitieller Geweberaum) und zur Ödemneigung (Wassereinlagerung) der unteren Extremität.

Weiterhin führt eine Schwangerschaft schon recht früh zu psychischen Veränderungen der Frau, was sich in der Ausbildung von bislang nicht gekannten Gelüsten sowie in Launenhaftigkeit, Stimmungsschwankungen und Affektlabilität äußern kann.

Um eine Frau körperlich wie geistig auf das Geburtsgeschehen vorzubereiten, wird den schwangeren Frauen – bei Fehlen von Kontraindikationen – die Teilnahme an einer speziellen Schwangerschaftsgymnastik empfohlen. Hierbei geht es zum einen um eine psychologische Geburtsvorbereitung, deren Ziel es ist, während der Entbindung den verhängnisvollen Circulus vitiosus, den Read als „Angst-Spannungs-Schmerz-Syndrom“ bezeichnet hat, zu durchbrechen. Durch Angst vor dem Geburtsvorgang kann nämlich der leichteste Schmerzimpuls zu einer starken Schmerzempfindung werden, wodurch reflektorisch Abwehrmechanismen, wie Verkrampfung, schlechte Atmung und eine ungenügende Blutzirkulation, ausgelöst werden. Der zweite Aspekt der Schwangerschaftsgymnastik besteht im körperlichen Training der schwangeren Frau, gymnastische Übungen sollen die Leistungsfähigkeit der Schwangeren erhalten, Rücken- und Bauchmuskulatur sollen gestärkt, die Beckenbodenmuskulatur gelockert werden. Des weiteren werden zur Geburtsvorbereitung Entspannungsübungen und Atemtechniken vermittelt. Dabei führt insbesondere die tiefe Bauchatmung in Ergänzung mit Entspannungsübungen zu einer wesentlichen schmerzlindernden Wirkung während des Geburtsvorganges.

Wie wirkt sich nun die regelmäßige Anwendung von Qigong-Übungen auf den Körper aus?

Allein schon die im Qigong geübte korrekte Körperhaltung wirkt der Entwicklung einer Schwangerschaftshyperlordose entgegen, wodurch Rückenschmerzen vermieden werden. Dem weiteren Körpertraining dienen hauptsächlich die Übungen-in-Bewegung, wobei auch hierbei der Rücken-, die Bauch- und die Beckenbodenmuskulatur gestärkt werden.

Durch die Bewegungsübungen wird ebenso die Muskulatur der Beine trainiert; die „Muskelpumpe“ wiederum tonisiert das Venensystem, wodurch der Ausbildung von Venenerkrankungen (Krampfadern, Venenentzündungen, Thrombosen) und der Wassereinlagerung in den Beinen vorgebeugt wird.
Übungen-in-Ruhe trainieren vor allem die geistige Ruhe, regulieren die Atemfunktion und wirken konzentrationsfördend, haben aber auch Einfluß auf die äußere Körperkonstitution.
Während des Übens von Qigong wird in der Regel die tiefe Bauchatmung praktiziert, wobei es zu einer für die Mutter – und für das ungeborene Kind – günstigen Beeinflussung der Atemfunktion kommt: Die Atemzüge werden langsamer, ruhiger und kraftvoller, d. h. die Atemfrequenz nimmt ab und das Atemzugvolumen erhöht sich. Da die Körperhaltungs- und Atemübungen dem Bewußtsein unterliegen, spielen Vorstellungskraft und Gedankenführung eine zentrale Rolle bei den Qigong-Übungen. Dadurch wird die Konzentrationsfähigkeit der Schwangeren gestärkt. Ein weiteres wesentliches Prinzip des Qigong besteht darin, die Übungen in einem körperlichen und geistigen Entspannungszustand durchzuführen. Dies bedeutet nicht Schlaffheit oder Kraftlosigkeit des Körpers, sondern das richtige Maß an Spannung und Festigkeit in der Entspannung zu finden. Dabei wirkt das Praktizieren von Qigong-Übungen auch ausgleichend und stabilisierend auf die Psyche des Menschen.
Vergleicht man nun die positiven Wirkungen des Qigong Yangsheng mit denen der Schwangerschaftsgymnastik, so erkennt man Ähnlichkeiten: Sowohl durch die Schwangerschaftsgymnastik als auch durch Qigong Übungen wird auf schonende Weise die körperliche Leistungsfähigkeit der Schwangeren trainiert, dabei insbesondere die Rücken-, die Bauch- und die Beckenbodenmuskulatur gestärkt.

Das Ziel der Schwangerschaftsgymnastik, durch konzentrationsfördende Übungen eine Bewußtseinseinengung der Schwangeren zur Schmerzlinderung während des Geburtsvorgangs zu erreichen, wird durch das Praktizieren von Qigong ebenfalls erreicht. Zusammen mit den Atem- und Entspannungsübungen werden auch durch Qigong jene Techniken trainiert, mit deren Hilfe der Angst-Spannungs-Schmerz-Zyklus unter der Geburt wirkungsvoll zu unterbrechen ist.
Das regelmäßige Praktizieren von Qigong-Übungen auch während der Schwangerschaft führt zur Verbesserung des körperlichen und psychischen Wohlbefindens der Frau in dieser Zeit. Weiterhin dient es auch der Geburtserleichterung, in dem Sinne, eine angst-und schmerzarme Geburt zu erleben.

Somit ist das Üben von Qigong während der Schwangerschaft nicht nur erlaubt, sondern für die werdende Mutter eine hilfreiche Methode, ihr Wohlbefinden während dieser Zeit zu verbessern. Dabei muß aber jede Übertreibung beim Üben vermieden werden. Übungen, die mit starken Drehungen im Bereich der Lendenwirbelsäule einhergehen, sowie solche, die im tiefen Pferd-Schritt durchgeführt werden, sollen unterlassen werden bzw. dürfen nur in abgeschwächter Form durchgeführt werden, um keine vorzeitige Wehentätigkeit auszulösen.

Da Qigong Yangsheng eine Vielfalt an Übungsformen bietet, die wiederum in verschiedenen Körperhaltungen – im Liegen, Sitzen, Stehen und Gehen – durchgeführt werden können, lassen sich für jede Übungswillige Übungen finden, die ihrer Konstitution und Kondition entsprechen.

Die langsamen und harmonischen Bewegungsübungen, die ruhige und tiefe Bauchatmung sowie die innere Ruhe und Entspannung, die beim Üben von Qigong erlebt werden, lassen die Methode Qigong Yangsheng als überaus geeignet erscheinen, die Gesundheit der Schwangeren zu stärken und die Geburt zu erleichtern..

Meine persönlichen Erfahrung mit Qigong Yangsheng während der Schwangerschaft

Da es für das eigene Wohlbefinden wichtig ist, Körper und Geist zu pflegen, praktizierte ich Qigong-Übungen während der Zeit meiner Schwangerschaft weiter. Dabei paßte ich aber die Übungshäufigkeit und –intensität meinem jeweiligen Befinden an.

Während der ersten drei Schwangerschaftsmonate, in denen ich an Übelkeit und allgemeinem Schwächegefühl litt, nutzte ich jede Gelegenheit zum Ruhen. In dieser Zeit fühlte ich mich oft zu kraftlos, um Qigong-Übungen durchzuführen. Tat ich es dennoch, so waren es besonders die Ruhe-Übungen, die sehr wohltuend wirkten. Durch sie ließen sich meine Magenprobleme etwas lindern, und ich fühlte mich nach dem Üben kraftvoller und frischer als vorher.

Während des 2. Trimenons – einer Zeit, in der ich mich körperlich recht wohl fühlte – praktizierte ich am liebsten die „15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong“ im Stehen. Während des Übens konnte ich meinen nun langsam dicker werdenden Bauch „vergessen“, ich fühlte mich frei und beweglich und genoß die fließenden, harmonischen Bewegungsabläufe. Dabei spürte ich regelrecht, wie durch die Übungen meine Bauch-, Beckenboden- und Rückenmuskulatur gefordert und gestärkt wurden.

Die durch Qigong eingeübte korrekte Körperhaltung war mir mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden, so daß ich auch während der Zeit meiner Schwangerschaft nicht an Rückenschmerzen zu leiden hatte (was während früherer Schwangerschaften durchaus der Fall war). Als besonders angenehm empfand ich die tiefen, ruhigen Atemzüge während des Übens, wobei ich das Gefühl verspürte, meinen ganzen Bauch und somit auch das sich entwickende Kind mit Sauerstoff aufzufüllen. Ebenso wirksam waren die sorgsam durchgeführten Abschlußübungen. Dabei stellte sich oft das Empfinden einer starken Qi-Konzentration im Bauchbereich ein. Die Vorstellung, daß diese Energie sich stärkend auf das ungeborene Kind übertragen würde, ließ eine ganz bewußte, positive Beziehung zwischen mir und meinem Kind entstehen. Weiterhin hatten die Qigong-Übungen auch einen günstigen Einfluß auf mein seelisches Gleichgewicht, das durch die Schwangerschaft ein wenig aus dem Lot geraten war. Schon während des Übens kam ich innerlich zur Ruhe, und nach Beendigung der Übungen fühlte ich mich nicht nur körperlich, sondern auch psychisch gefestigter.

Während der letzten drei Schwangerschaftsmonate wurde aufgrund des mittlereweile ausgeprägten Bauchumfangs das Durchführen von Bewegungsübungen deutlich anstrengender. Die „15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong“ übte ich daher nur noch in reduzierter Form; körperlich anstrengende Übungen sowie solche, die mit starken Drehungen im LWS-Bereich einhergehen, ließ ich aus. Fühlte ich mich erschöpft, war das Üben im Sitzen eine gute Lösung. Dabei gewannen die Übungen-in-Ruhe eine zunehmende Bedeutung für mich, den sie gaben mir die Kraft und Ruhe, die ich in dieser Zeit so dringend brauchte.

Zurückblickend auf die vergangenen Monate meiner Schwangerschaft, kann ich feststellen, daß mir das Praktizieren von Qigong Yangsheng gutgetan hat.
Durch das Üben konnte ich körperlich wie seelisch neue Energien gewinnen, ich fühlte mich entspannter und gelassener, aber auch stärker und leistungsfähiger.
Jetzt – da ich weiß, daß durch Qigong meine Muskeln gut tonisiert sind, und ich gelernt habe, meine Atmung zu kontrollieren – kann ich der Geburt meines Kindes mit Ruhe entgegensehen.

Literatur

 

Diese Arbeit wurde zuerst publiziert in der
Zeitschrift für Qigong Yangsheng, Ausgabe 1996.
Abdruck mit freundliche Genehmigung der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V. in Bonn. http://www.qigong-yangsheng.de


Quellenverzeichnis

Links:


Literatur:

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